Betrug

Nationale Präventionskampagne gegen Telefonbetrug (Video)

Telefonbetrug und insbesondere die Schockanrufe nehmen schweizweit zu. Im laufenden Jahr wurden bisher mehr als 2'800 Schockanrufe oder Enkeltrickbetruge registriert mit einer Schadenssumme von rund 8 Mio Franken. Das sind dreimal so viel Fälle wie im letzten Jahr. Nebst finanziellem Verlust verursacht Telefonbetrug viel persönliches Leid. Heute starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps eine nationale Präventionskampagne zum Telefonbetrug. Die Kampagne wird von der Kantonalen Konferenz der Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren und der Pro Senectute unterstützt und dauert bis Mitte November.

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Maggiatal TI: "Schockanrufe" zum Betrug an älteren Menschen - Verhaftung

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 13.09.2023 ein 34-jähriger tschechischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in der Tschechischen Republik unter dem Verdacht festgenommen wurde, an einem falschen Neffen-Betrug im Vallemaggia beteiligt gewesen zu sein. Der Modus Operandi ähnelt demjenigen, der in der Vergangenheit bereits mehrfach in verschiedenen Varianten aufgefallen ist.

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Stadt Basel BS: Anklage in einem Fall von organisierter Kriminalität

Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat ein komplexes Vorverfahren im Kontext eines grossangelegten, international organisierten, bandenmässigen Anlagebetrugs abgeschlossen. Sie erhebt gegen einen 36-jährigen Beschuldigten Anklage unter anderem wegen gewerbs- und bandenmässiger Geldwäscherei, Teilnahme an gewerbs- und bandenmässigem Betrug, Vergewaltigung, Bestechung und Anstiftung zum Amtsmissbrauch.

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Kanton Zürich: Stadtzürcher „ERZ-Affäre“ - Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

Die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich hat am 8. September 2023 im Zusammenhang mit der sogenannten stadtzürcher "ERZ-Affäre" Anklage gegen den ehemaligen Direktor von Entsorgung und Recycling Zürich (ERZ) wegen mehrfacher ungetreuer Amtsführung und weiterer Delikte erhoben. Dem Beschuldigten wird unter anderem das Führen einer "schwarzen" Kasse und das eigenmächtige Bewilligen von Dienstfahrzeugen für sich selber und für mehrere Kadermitarbeiter vorgeworfen.

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