Wir probieren gerne Neues aus! Daher haben wir die Jahresstatistik 2023 dieses Jahr von unserem Lieblings-KI-Rapper aufbereiten lassen.
Das mit der Aussprache von Schwyz muss er noch etwas üben, ansonsten hört sich das doch ganz passabel an.
Das Jahr 2023 war für die Kantonspolizei Schwyz wiederum ein sehr arbeitsintensives Jahr.
Die bei der Einsatzzentrale eingegangenen Notrufe haben mit 37'964 (30'005) ein Rekordhoch erreicht. Weiter hat auch die Zahl der registrierten Polizeieinsätze erneut deutlich zugenommen und ist auf einen neuen Höchststand von 20'500 (18'499) gestiegen.
Der Kanton Glarus verzeichnete im vergangenen Jahr eine leichte Abnahme der Straftaten. Die Anzahl Verkehrsunfälle blieb stabil.
Dies gibt die Kantonspolizei Glarus mit der Publikation der Verkehrsunfall- und der Kriminalstatistik 2023 bekannt.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Im letzten Jahr wurde wiederum eine Zunahme der Anzahl Straftaten verzeichnet.
Diese ist sowohl auf Delikte gegen das Vermögen wie auch auf die digitale Kriminalität zurückzuführen.
Das Jahr 2023 war im Kanton, wie überall in der Schweiz, durch einen deutlichen Anstieg der Kriminalität und der allgemeinen Polizeitätigkeit gekennzeichnet.
Die Kantonspolizei Freiburg hielt dem stand, musste aber gleichzeitig ihre Dienstleistungen und ihre Aufgaben priorisieren. Ihr Engagement für die Sicherheit der Bevölkerung und der Behörden steht weiterhin im Mittelpunkt ihres Handelns.
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr angestiegen. Wesentlicher Treiber war dabei die markante Zunahme der Betrugs- und Vermögensdelikte.
Bei den Tatverdächtigen fällt die Zunahme in der Gruppe der Personen aus dem Asylbereich und der „Kriminaltouristen“ mit plus 22 Prozent am stärksten aus. Die Polizei hat auf die Entwicklung mit gezielten Aktionen reagiert, wie Sicherheitsdirektor Mario Fehr bei der Präsentation der Kriminalstatistik 2023 heute vor den Medien, zusammen mit der Chefin Kriminalpolizei der Kantonspolizei, Christiane Lentjes Meili, und der Chefin der Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich, Andrea Jug-Höhener, ausführte.
Im Kanton Solothurn wurden 2023 insgesamt 24'308 Straftaten zur Anzeige gebracht. Das sind 3'047 oder 14,3 % mehr als im Vorjahr.
Hauptgrund für den Anstieg ist wie bereits im Vorjahr hauptsächlich die markante Zunahme der Vermögensdelikte. Erfreulicherweise hat die Anzahl der registrierten Gewaltdelikte in vielen Bereichen im vergangenen Jahr abgenommen und die Aufklärungsquoten sind mehrheitlich gestiegen. Im Durchschnitt erstellte die Kantonspolizei Solothurn im vergangenen Jahr pro Tag 67 Anzeigen. Alle Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) finden sich unter www.polizei.so.ch.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagmorgen (22.3.2024) in Ossingen einen Geldabholer eines Telefonbetrugs verhaftet.
Am Freitagmorgen erschien ein 92-jähriger Schweizer im Polizeiposten Andelfingen. Er gab an, telefonisch von Betrügern kontaktiert worden zu sein, die sich dabei als Polizisten ausgaben. Er sei aufgefordert worden, mehrere tausend Franken Bargeld abzuheben.
Bei den meisten dem BACS gemeldeten Phishing-Fällen handelt es sich um E-Mails oder Textnachrichten im Namen der Post, der SBB bzw. SwissPass, oder von Banken.
Im aktuellen Wochenrückblick wird eine Phishing-Variante vorgestellt, die auf Nutzerinnen und Nutzer der Buchungsplattform booking.com zielt.
Seit Anfang März verzeichnet die Kantonspolizei erneut eine Zunahme von Fällen von betrügerischen Telefonanrufen von falschen Polizisten. In drei Fällen wurde der Täterschaft Geld übergeben.
Die Polizei ruft erneut zu Vorsicht auf und gibt Verhaltenstipps.
Einmal mehr werden in jüngster Zeit E-Mails im Namen des Polizeichefs verschickt.
In dem vermeintlich offiziellen Schreiben der Landespolizei werden die Adressaten verdächtigt, unter anderem Kinderpornografie konsumiert zu haben.
In den letzten Wochen gingen bei der Kantonspolizei Bern vermehrt Meldungen betreffend Anrufe mit einer meist englischen Bandansage ein.
Die Kantonspolizei Bern warnt in diesem Zusammenhang allgemein vor Telefonbetrug und gibt Tipps.
Am Freitag, 15. März 2024, circa 19.40 Uhr, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt einen mutmasslichen Betrüger angehalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen.
Der 51-Jährige hatte nach einem so genannten „Schocktelefon“ von seinem Opfer Bargeld im Wert von rund 18'000 Franken entgegengenommen. Das Zwangsmassnahmengericht hat gegen den serbischen Staatsbürger eine Untersuchungshaft von zwei Monaten angeordnet.
Die Betrüger verschicken angebliche E-Mails im Namen der CSS-Krankenkasse und behaupten, dass ein Anspruch auf eine finanzielle Rückerstattung besteht.
Neben dem Login zum persönlichen Krankenkassen-Portal haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Am Telefon täuscht eine Bandansage vor, der Anruf wäre von der Polizei.
Eine meist englischsprechende Computerstimme erklärt, dass ein Problem besteht und die angerufene Person dringend handeln muss.
Ein alleine lebender Mann aus der Stadt Schaffhausen wurde beinahe Opfer eines Betrugs.
Durch einen aufmerksamen und sorgsamen Nachbarn des Mannes wurde die Schaffhauser Polizei informiert, dass der Mann eine sehr junge Dame kennengelernt habe, welche ab und zu bei ihm auftauchen würde.