Kapo St.Gallen: Debit- und Kreditkartenbetrug
Debit- und Kreditkartenbetrug findet heute meist im Netz statt. Die Mehrheit der Kartendelikte kann verhindert werden, wenn Kartenbesitzer/innen wenige, wichtige Grundregeln befolgen.
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Debit- und Kreditkartenbetrug findet heute meist im Netz statt. Die Mehrheit der Kartendelikte kann verhindert werden, wenn Kartenbesitzer/innen wenige, wichtige Grundregeln befolgen.
WeiterlesenAls Jumbo-Kunde haben Sie 8.700 Punkte in unserem Bonusprogramm angesammelt und damit jetzt Zugang zu neuen Prämien und Rabatten von bis zu 95%. Als Belohnung gibt es eine „Makita Kühlbox“. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Und genau das ist es auch: Erneut handelt es sich um einen Phishing-Betrug, der von Kriminellen verübt wird.
WeiterlesenDarin werden potenzielle Opfer darüber informiert, dass der persönliche TWINT-Account via App bald nicht mehr erreichbar sein wird. Um die Reaktivierung der App vorzunehmen, wird die Kontaktaufnahme via WhatsApp gefordert.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Uri erhielt in den letzten Tagen mehrere Meldungen von Personen, welche von unbekannten Anrufern telefonisch kontaktiert wurden. Die Anrufer gaben sich als Polizisten aus und meldeten, dass Angehörige verunfallt wären und aus diesem Grund sofort Geld zu überweisen sei.
WeiterlesenIn den letzten Tagen erhielt die Polizei dutzende Meldungen von betrügerischen Anrufen, bei welchen sich die Betrüger als Polizisten ausgeben oder mit sogenannten Schockanrufen versuchen an Geld zu gelangen. Die Polizei warnt vor diesen Betrugsmaschen. Geben Sie niemals persönliche Daten preis oder händigen ihnen Bargeld und sonstige Wertsachen aus.
WeiterlesenVorsicht! Es gibt Kriminelle, die völlig skrupellos sind und auf Menschen abzielen, die bereits Geld durch einen Betrug verloren haben. Zurzeit sind wieder vermehrt solche "Angebote" im Umlauf.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden täuschend echte Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters Yuh. Das Ziel der Betrüger ist es, mit den erschlichenen Telefonnummern Einkäufe zu Lasten der Handyrechnungen ihrer Opfer zu tätigen.
WeiterlesenSeid weiterhin wachsam und kritisch, wenn ihr über das Internet Ware kauft und verkauft. Folgt zum Beispiel nach der Kontaktaufnahme eines Interessenten über einen offiziellen Kommunikationsweg des Online-Marktplatzes wie E-Mail schnell der Vorschlag auf WhatsApp zu wechseln, ist Vorsicht geboten!
WeiterlesenDie Kantonspolizei Graubünden hat am Dienstagnachmittag in Landquart einen Kurier von mutmasslichen Betrügern festgenommen. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Graubünden hat sie die Ermittlungen aufgenommen.
WeiterlesenIm letzten Monat gingen bei der Kantonspolizei Bern vermehrt Meldungen betreffend betrügerischen Anrufen mit Geld- und Edelmetallforderungen ein. In drei Fällen kam es zur Übergabe von Wertsachen. Weiterführende Ermittlungen sind im Gang. In diesem Zusammenhang warnt die Kantonspolizei Bern vor Telefonbetrug und gibt Tipps.
WeiterlesenGewerbetreibende schliessen immer wieder gegen ihren Willen entgeltliche Verträge für einen Eintrag in ein Branchenverzeichnis ab. Wer die Formulare nur flüchtig liest und ohne genaue Prüfung unterzeichnet, kann böse Überraschungen erleben, die ins Geld gehen.
WeiterlesenIm Namen der Eidgenössischen Steuerverwaltung ESTV werden aktuell E-Mails mit einem angehängten Pdf-Dokument verschickt, in welchen über festgestellte Unregelmässigkeiten bei der Steuererklärung sowie bevorstehender rechtlicher Konsequenzen informiert wird. Unter Verwendung der bekannten Logos der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll das Vertrauen erschlichen und die Empfänger dazu gebracht werden, auf die betrügerische E-Mail zu reagieren.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Wallis warnt ihre Bevölkerung zum dritten Mal vor Betrugsfällen mit falschen Bankern oder Polizisten. Seit unseren präventiven Mitteilungen vom 3. und 12. Juli 2024 gehen die Betrugsfälle weiter!
WeiterlesenSommer, Sonne, Ferien! Aber wer seine Ferien gerne auf Buchungsplattformen bucht, sollte vorsichtig sein. Seit einiger Zeit haben es Kriminelle auf die sensiblen Daten der Kunden solcher Plattformen abgesehen:
WeiterlesenAm Dienstagnachmittag (06.08.2024) hat sich eine unbekannte Täterschaft als Präsident eines Schaffhauser Vereins ausgegeben und dem Vereinskassier eine Emailnachricht gesendet. Wie Ermittlungen der Schaffhauser Polizei ergaben, handelt es sich hierbei - aller Wahrscheinlichkeit nach - um einen versuchten "CEO-Betrug". Sie rät Vereinen bei der Offenlegung von Funktionen und Kontaktdaten im Internet zurückhaltend zu sein.
WeiterlesenCyberkriminelle verschicken Schriftstücke im Namen der Zürcher Kantonalbank per Briefpost, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen. In diesen Schreiben werden die Empfänger darüber informiert, dass eine Änderung im Zusammenhang mit der PhotoTAN für das Online-Banking vorgenommen und hierfür der ersichtliche QR-Code eingescannt werden muss.
WeiterlesenBei der Schaffhauser Polizei gingen Ende Juli 2024 vermehrt Meldungen über dubiose und aufdringliche Bettler, angebliche Spendensammler ein. Wir mahnen in diesem Zusammenhang entsprechend zur Vorsicht und einer gesunden Portion Misstrauen.
WeiterlesenEin tolles Angebot ist nur sehr kurzzeitig verfügbar? Es muss sofort gehandelt werden, um die Chance wahrzunehmen? Vorsicht! Das ist zu dringend, nicht wahr?!
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