Polizei geht direkt auf Bevölkerung und Läden zu – mobile Teams stärken die lokale Sicherheit
(Cheseaux-sur-Lausanne VD). Der Waadtländer Staatsrat Vassilis Venizelos hat die mobilen Einheiten der bürgernahen Kantonspolizei bei einem Einsatz in Cheseaux-sur-Lausanne besucht.
Bei seinem Besuch tauschte er sich mit den Polizistinnen und Polizisten über ihren Arbeitsalltag aus. Auf dem Programm standen zudem Kontakte mit lokalen Gewerbetreibenden und Gespräche mit Partnern vor Ort.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Ort: Cheseaux-sur-Lausanne, Kanton Waadt
- Besuch: Staatsrat Vassilis Venizelos bei der mobilen Quartierpolizei
- Ziel: Direkter Austausch mit Bevölkerung, Gewerbe und lokalen Partnern
- Einsatzgebiet: Gemeinden im ganzen Kanton Waadt
- Aufgaben: Polizeipräsenz, Veranstaltungssicherheit und Unterstützung lokaler Einsätze
- Weitere Einsatzregionen: Sainte-Croix, Terre-Sainte und Saint-Cergue
Staatsrat besucht Polizisten im Ausseneinsatz
Ein Vormittag unterwegs mit unseren mobilen Einheiten der bürgernahen Polizei.
In Cheseaux-sur-Lausanne besuchte Staatsrat Vassilis Venizelos unsere Polizistinnen und Polizisten. Auf dem Programm standen Gespräche über den Alltag der Einheiten, die Präsenz bei Gewerbetreibenden sowie der Austausch mit lokalen Partnern.
Drei zentrale Aufgaben der mobilen Polizeieinheiten
Die mobilen Einheiten der bürgernahen Polizei erfüllen drei Aufgaben:
- In Gemeinden, die ihre Unterstützung anfordern, während eines halben Tages Polizeipräsenz gewährleisten.
- Bei Veranstaltungen im Kanton zur Sicherheit beitragen.
- Lokale Einsätze unterstützen, beispielsweise in Sainte-Croix, in der Region Terre-Sainte oder in Saint-Cergue.
Direkter Kontakt soll das Vertrauen stärken
Vor Ort präsent sein, auf die Bevölkerung zugehen, sich austauschen und zuhören: All dies sind Möglichkeiten, dank der mobilen Einheiten der bürgernahen Polizei das Vertrauensverhältnis zu stärken.
Vielen Dank an unsere Polizistinnen und Polizisten für ihren Einsatz und an unsere Partner in den Gemeinden für die Zusammenarbeit.
Quelle: Kantonspolizei Waadt / Polizei.news
Bildquelle: Kantonspolizei Waadt