Kapo Zürich: Werden Sie kein Finanz- oder Warenagent
Internetbetrüger werben sogenannte Finanz- oder Paketagenten an. So wird im grossen Stil Warenkreditbetrug begangen, um Geld zu waschen. Wie geht die Täterschaft vor?
Weiterlesen13. Februar 2024
Internetbetrüger werben sogenannte Finanz- oder Paketagenten an. So wird im grossen Stil Warenkreditbetrug begangen, um Geld zu waschen. Wie geht die Täterschaft vor?
WeiterlesenEin Wanderer konnte gestern Abend im Moléson (FR) dank der Rettungskolonne von Bulle der Schweizer Alpenhilfe gerettet werden. Diese Landmission wurde von der Rega-Einsatzzentrale nach einem ersten Anflug mit einem Rettungshubschrauber ausgelöst.
WeiterlesenRund um die Uhr helfen wir unter anderem der Rega bei der Einweisung und somit sicheren Landung, wie hier während eines Nachtdienstes von Géraldine. Mehr im Video:
WeiterlesenIm Januar 2024 sind 1’959’580 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 13% gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber Januar 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 92%.
WeiterlesenDie Passerelle Frutigenstrasse beim Bahnhof Thun wird aus Altersgründen durch einen Neubau ersetzt. Die Arbeiten beginnen Mitte Februar 2024 und dauern bis voraussichtlich Ende 2024. Zwischenzeitlich gewährleistet ein Provisorium den Zugang zum Bahnhof. Die Gesamtkosten betragen knapp 3 Millionen Franken.
WeiterlesenWie die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und das Eidgenössische Zoll- und Grenzschutzamt (EZV) mitteilen, wurden am 07.02.2024 ein 50-jähriger algerischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Frankreich und ein 31-jähriger brasilianischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Italien festgenommen. Die beiden Männer wurden in einem Auto mit italienischen Kennzeichen von Mitarbeitern der UDSC an der Autobahnausfahrt in Stabio angehalten.
WeiterlesenAm Montag, den 12. Februar 2024, gegen 11:30 Uhr, wurde die Polizei über ein Pflanzenölleck informiert, das bei der Firma British American Tobacco in Boncourt aufgetreten war. Die SIS Basse-Allaine sowie das Centre de Renfort et de Secours de Porrentruy, d.h. 5 Fahrzeuge und 13 Mann, rückten an den Ort des Geschehens aus.
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