(Bern BE). Im ganzen Kanton wurden seit letzter Woche vermehrt falsche QR-Codes an Parkuhren festgestellt.
Die Kantonspolizei Bern ruft zur Vorsicht auf und gibt Tipps.
(Zürich ZH). Eine angebliche E-Mail von HM Treasury verspricht die Rückerstattung verlorener Gelder.
Eine gefälschte Bestätigung im Anhang und der Verweis auf eine offizielle britische Webseite sollen Vertrauen schaffen.
(Thun BE). An mehreren Parksäulen in Thun sind gefälschte QR-Code-Aufkleber entdeckt worden, die auf betrügerische Bezahlseiten führen.
Kriminelle versuchen damit, an die Zahlungsdaten von Autofahrerinnen und Autofahrern zu gelangen. Die Stadt Thun führt deshalb aktuell Kontrollen durch und warnt vor der Betrugsmasche.
(Schweiz). Eine gefälschte Nachricht, die so aussieht, als stamme sie von PostFinance, warnt vor einem unerwarteten Anmeldeversuch beim Bankkonto und fordert dazu auf, einen Link anzuklicken.
Hinter der vermeintlichen Sicherheitswarnung steckt ein Phishing-Versuch. Betrüger wollen persönliche Daten abgreifen, um diese möglicherweise für weitere Betrugsdelikte oder täuschend echte Telefonanrufe zu verwenden.
(Olten SO). In den vergangenen Tagen wurde festgestellt, dass an verschiedenen Parkuhren im Stadtgebiet gefälschte QR-Code-Kleber angebracht wurden.
Diese manipulierten Codes leiten Nutzerinnen und Nutzer auf betrügerische Webseiten weiter. Dadurch besteht die Gefahr, dass persönliche Zahlungsdaten missbräuchlich verwendet werden.
(Schweiz). Nach einem Cyberangriff auf einen Softwaredienstleister einer Pensionskasse könnten Kriminelle abgeflossene Personen- und Finanzdaten nutzen, um Betroffene telefonisch zu kontaktieren und sie zu betrügerischen Investitionen ihres Pensionskassenguthabens zu verleiten.
Die Warnung betrifft Betrug, Online Anlagebetrug und Phishing.
(Chiasso TI). Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 7. Oktober 2026 zwei slowakische Staatsangehörige im Alter von 39 und 28 Jahren, beide wohnhaft in der Slowakei, sowie ein 30-jähriger tschechischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Tschechien festgenommen wurden.
Die drei Männer stehen im Verdacht, an Betrugsfällen zum Nachteil älterer Menschen mittels sogenannter „Schockanrufe“ beteiligt gewesen zu sein.
(Granges-Paccot FR). Betrugsfälle mit „falschen Bankangestellten“ fordern weiterhin Opfer.
Die Täterschaft nimmt inzwischen auch per Nachricht mit ihren Zielpersonen auf. Im September konnte die Kantonspolizei Freiburg drei mutmassliche Täter ermitteln. Sie warnt die Bevölkerung und erinnert an die wichtigsten Verhaltensregeln.
(Hinterthurgau TG). Die Kantonspolizei Thurgau hat einen Mann ermittelt, der im Zusammenhang mit einem Telefonbetrug am Wochenende im Hinterthurgau als Kurier tätig war.
Er wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
(Kanton Zürich ZH). Cyberkriminelle nutzen fremde WhatsApp-Konten, um betrügerische Links an deren Kontakte zu versenden oder Geld zu verlangen.
Die Geldanfragen erfolgen in direkten Nachrichten oder im WhatsApp-Status.
(Appenzell AI). Die Kantonspolizei warnt vor Phishing-E-Mails mit angeblichen Verkehrsbussen.
Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden warnt die Bevölkerung vor derzeit kursierenden Phishing-E-Mails, in denen das Logo des Bundesamts für Strassen (ASTRA) missbräuchlich verwendet wird.
(St-Maurice VS). Zwischen Ende Juli und Ende August 2026 wurden in St-Maurice und Gondo drei Fahrzeuge mit manipulierten Abgasreinigungssystemen angehalten.
In allen drei Fällen ermöglichten die Veränderungen, die ordnungsgemässe Funktion der zur Reduzierung von Schadstoffemissionen vorgesehenen Systeme zu umgehen.
(Kanton JU). Das Phänomen der „falschen Polizisten“ lässt nicht nach – im Gegenteil, die Betrugsmasche entwickelt sich weiter.
Seit Jahresbeginn hat die Kantonspolizei Jura mehr als 50 bestätigte Betrugsfälle registriert, die von falschen Polizisten begangen wurden.
(Schweiz). Gefälschte Ticketshops für bekannte Freizeitparks wie den Europa-Park locken mit vergünstigten Eintrittskarten.
Wer dort bestellt, steht am Ende ohne gültige Tickets da und sein Geld ist weg.
(Kanton OW). Seid ihr schlau genug, um einen Betrugsversuch rechtzeitig zu erkennen?
Mit dem interaktiven Chat „Mission Betrugsjagd“ könnt ihr es herausfinden.
(Schweiz). Eine angebliche Reisebestätigung landet im Postfach, kurz darauf wird eine Rückerstattung angeboten. Was nach einer harmlosen Stornierung aussieht, ist eine ausgeklügelte Phishing-Falle: Kriminelle missbrauchen aktuell den Namen von Hotelplan, um Kreditkartendaten zu erbeuten und ihre Opfer zur Freigabe einer Zahlung zu bewegen.
Besonders tückisch ist der Ablauf: Die Betroffenen glauben bis zum letzten Schritt, Geld zurückzuerhalten. Tatsächlich kann genau die vermeintliche Bestätigung der Rückerstattung dazu führen, dass eine Kreditkarte belastet wird.
(Schweiz). Junge Menschen werden offenbar über soziale Medien für Einbruchdiebstähle und den Diebstahl hochwertiger Fahrzeuge angeworben. Zwei aktuelle Fälle aus dem Berner Oberland zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung: Die mutmasslichen Täter sollen für die Tatausführung über Social Media rekrutiert beziehungsweise telefonisch angeleitet worden sein.
Die Fälle werfen ein Schlaglicht auf eine Form der Kriminalität, bei der nicht nur Autos im Luxussegment im Fokus stehen – sondern auch junge Menschen, die über digitale Kanäle für Straftaten eingespannt werden können.
(Basel BS). Derzeit sind im Kanton Basel-Stadt betrügerische E-Mails mit gefälschten Steuerrechnungen, Mahnungen sowie zu Steuerrückzahlungen im Umlauf.
Die Steuerverwaltung Basel-Stadt versendet Steuerrechnungen, Mahnungen und andere Zahlungsinformationen niemals per E-Mail, sondern ausschliesslich per Post oder eBill.